
Diabetologe München - Ihre Praxis am Starnberger See
Sie suchen einen erfahrenen Diabetologen in München oder im Münchner Umland, der Sie medizinisch fundiert, verständlich und alltagstauglich betreut? Im Diabetes- und Stoffwechselzentrum Starnberg begleiten wir Sie persönlich bei Diabetes, Prädiabetes, Insulinresistenz und weiteren Stoffwechselstörungen.
Wir nehmen uns Zeit, hören genau zu und entwickeln gemeinsam mit Ihnen einen Behandlungsplan, der wirklich zu Ihrem Leben passt.
Kurz & wichtig: Standort Starnberg - aus München bequem erreichbar (z. B. mit der S-Bahn, ca. 30 Minuten je nach Verbindung).
Inhaltsverzeichnis

Wann ist ein Termin in der Diabetologie sinnvoll?
Ein Termin in unserer Praxis für Diabetologie bei München ist sinnvoll, wenn Ihre Blutzuckerwerte erhöht sind, stark schwanken oder der Verdacht auf Diabetes besteht. Auch anhaltende Müdigkeit, Leistungsknick, starker Durst oder das Gefühl, dass etwas nicht stimmt, können ein Anlass für eine Abklärung sein.
Wenn Sie Klarheit wünschen, ist jetzt ein guter Zeitpunkt für einen Termin in unserer Diabetologie in Starnberg / München.
Ihre Vorteile in unserer Diabetologie
Ganzheitlicher Blick auf Diabetes, Stoffwechsel und Begleiterkrankungen
Zeit für Ihre Beschwerden, Fragen und Ziele
Moderne und umfassende Diagnostik auf aktuellem medizinischem Stand
Individuelle Betreuung, abgestimmt auf Ihre Lebenssituation
Enge Begleitung und koordinierte Versorgung mit Ihrem Hausarzt

Welche Symptome können bei Diabetes auftreten?
Diabetes verursacht nicht immer sofort eindeutige Beschwerden. Gerade zu Beginn sind die Anzeichen oft unspezifisch. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Abklärung bei auffälligen Symptomen oder Unsicherheiten bei einem Diabetologen.
Symptome können sein:
Müdigkeit und Leistungsabfall
starkes Durstgefühl
Gewichtsabnahme
nächtliche Wadenkrämpfe
Sehstörungen
Juckreiz auf der Haut
Zeichen der Abwehrschwäche (Infekte)
Welche langfristigen Folgen kann Diabetes haben?
Dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte können den gesamten Körper belasten. Vor allem Blutgefäße und Nerven reagieren empfindlich auf einen über längere Zeit schlecht eingestellten Stoffwechsel. Dadurch können Folgeerkrankungen entstehen, die sich oft schleichend entwickeln.
Eine gute Blutzuckereinstellung und eine regelmäßige diabetologische Betreuung helfen dabei, diese Risiken früh zu erkennen und gezielt zu reduzieren.
Verhindern Sie Folgeerkrankungen bei Diabetes
Ein Diabetes betrifft nicht nur den Blutzucker. Bleibt er unbehandelt oder ist über längere Zeit nicht gut eingestellt, kann er Blutgefäße, Nerven und wichtige Organe schädigen. Die möglichen Folgen reichen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen über Nieren- und Augenschäden bis hin zu Problemen an den Füßen. Für viele Betroffene ist das verunsichernd - umso wichtiger ist eine Betreuung, die frühzeitig ansetzt und langfristig mitdenkt.
Warum ist eine rechtzeitige Diagnose so wichtig?
Mit einer rechtzeitigen Diagnose, einer gezielten Behandlung und einem spezialisierten Diabetologen in München / Starberg lassen sich viele Risiken deutlich senken. Je früher Diabetes erkannt und konsequent behandelt wird, desto besser können Folgeerkrankungen verhindert oder zumindest spürbar hinausgezögert werden.
Welche langfristigen Folgen kann Diabetes haben?
Dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte können den gesamten Körper belasten. Vor allem Blutgefäße und Nerven reagieren empfindlich auf einen über längere Zeit schlecht eingestellten Stoffwechsel. Dadurch können Folgeerkrankungen entstehen, die sich oft schleichend entwickeln.
Eine gute Blutzuckereinstellung und eine regelmäßige diabetologische Betreuung helfen dabei, diese Risiken früh zu erkennen und gezielt zu reduzieren.
Was sind mögliche Folgeerkrankungen?
Herz und Gefäße: Diabetes erhöht das Risiko für Arteriosklerose, koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzschwäche.
Augen: Diabetische Netzhautschäden wie Retinopathie oder Makulopathie können das Sehvermögen beeinträchtigen und im fortgeschrittenen Verlauf zu schwerwiegenden Sehstörungen führen.
Nieren: Eine diabetische Nierenschädigung kann die Nierenfunktion langfristig verschlechtern und in schweren Fällen eine Dialyse notwendig machen.
Nerven (Neuropathie): Hierbei handelt es sich um Nervenschäden, die oft mit Schmerzen, Taubheitsgefühlen oder Kribbeln in den Beinen und Füßen einhergehen.
Füße: Durch Nervenschäden und Durchblutungsstörungen können Druckstellen, schlecht heilende Wunden und Infektionen entstehen. Im fortgeschrittenen Verlauf kann sich daraus ein diabetisches Fußsyndrom entwickeln.
Leber: Auch die Leber kann durch Stoffwechselstörungen belastet werden. Eine diabetische Fettleber kann zu Entzündungen, Fibrose, Zirrhose und in schweren Fällen zu Leberkrebs führen.
Weitere Folgen sind: Zahnfleischentzündungen (Parodontitis), Lebererkrankungen sowie ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsarten, beispielsweise Darmkrebs.
So läuft Ihr erster Termin beim Diabetes-Arzt in Starnberg ab
Wir begleiten Sie Schritt für Schritt - ruhig, verständlich und ohne Überforderung. Damit Sie nach dem ersten Termin genau wissen, wo Sie stehen und wie es weitergeht.
- 1
Anamnese & Ziele - was belastet Sie, was soll besser werden?
Zu Beginn nehmen wir uns Zeit für Ihre Geschichte, Ihre Beschwerden und Ihre Fragen. Wir besprechen, was Sie aktuell belastet, welche Vorerkrankungen oder Befunde bereits vorliegen und was Sie sich von der Behandlung wünschen.
- 2
Gründliche Erstuntersuchung & Diagnostik - sinnvoll und nachvollziehbar
Im nächsten Schritt schauen wir uns Ihre gesundheitliche Situation genau an. Je nach Ausgangslage prüfen wir relevante Werte, Befunde und mögliche Zusammenhänge - strukturiert, medizinisch fundiert und für Sie verständlich erklärt.
- 3
Ihr Plan - konkrete Schritte, die Sie zuhause umsetzen können
Sie erhalten von uns eine klare Einschätzung und einen individuellen Plan für die nächsten Schritte. Dieser ist alltagstauglich, realistisch und so aufgebaut, dass Sie ihn zuhause gut umsetzen können - ohne Druck und ohne unnötige Überforderung.
- 4
Verlauf & Anpassung - damit aus „gut gemeint“ wirklich „wirksam“ wird
Damit die Behandlung nicht nur theoretisch sinnvoll ist, sondern Ihnen auch wirklich hilft, begleiten wir Sie im weiteren Verlauf. Gemeinsam prüfen wir, was gut funktioniert, und passen Ihre Therapie bei Bedarf gezielt an.
Diabetologie München / Starnberg: Klarheit, Zeit und eine Beratung, die zu Ihnen passt
Nicht immer ist sofort klar, welcher Diabetes-Typ vorliegt und welche Behandlung wirklich sinnvoll ist. In unserer Praxis erhalten Sie eine verlässliche Einschätzung, verständliche Erklärungen und eine Beratung, die zu Ihrer persönlichen Situation passt.
Viele Patient:innen wünschen sich nicht nur eine schnelle Einordnung, sondern echte Orientierung. Genau darauf legen wir Wert: Wir nehmen uns Zeit, beantworten Ihre Fragen und entwickeln mit Ihnen die nächsten Schritte so, dass sie im Alltag gut umsetzbar sind.

Was Patient:innen an unserer Praxis besonders schätzen
Was Patient:innen an unserer Praxis besonders schätzen, ist die Verbindung aus medizinischer Sorgfalt, verständlicher Beratung und menschlicher Begleitung.
Zeit für ihre Fragen, Beschwerden und Ziele
Verständliche Erklärungen statt unnötiger Fachsprache
Klare nächste Schritte mit realistischen Empfehlungen
Eine menschliche Betreuung mit Ruhe, Respekt und Freundlichkeit




Von Patienten empfohlen –
Bewertet mit 5 von 5 Sternen
von Jameda verifiziert
Welche Diabetes-Typen gibt es?
Diabetes Typ 2
Bei Diabetes Typ 2 entwickelt der Körper eine Insulinresistenz, wodurch die Wirkung des Insulins nachlässt. Im weiteren Verlauf kann zusätzlich ein relativer Insulinmangel entstehen. Dieser Diabetes-Typ ist in vielen Fällen durch Veränderungen des Lebensstils ohne Insulingabe kontrollierbar.
Erfahren Sie mehr zum Diabetes Typ 2 ➜
Diabetes Typ 1
Bei Diabetes Typ 1 herrscht aufgrund der autoimmunen Zerstörung der B-Zellen in der Bauchspeicheldrüse ein absoluter Insulinmangel. Dieser erfordert eine Insulingabe.
Erfahren Sie mehr zum Diabetes Typ 1 ➜
Schwangerschaftsdiabetes
Fünf Prozent der schwangeren Frauen entwickeln einen Schwangerschaftsdiabetes, der meist beim Routinescreening auffällt und behandelt werden muss. 50 % dieser Frauen entwickeln innerhalb der folgenden 10 Jahre Diabetes Typ 2.
Erfahren Sie mehr zum Schwangerschaftsdiabetes ➜
Prädiabetes
Prädiabetes bezeichnet einen erhöhten, aber noch nicht krankhaften Zuckerwert im Blut. Wenn in diesem Vorstadium ärztlich eingegriffen wird, kann Diabetes langfristig verhindert werden.
Erfahren Sie mehr zum Prädiabetes ➜
Diabetologie – das sollten Sie wissen
Diabetes gehört zu den häufigsten Stoffwechselerkrankungen weltweit. Viele Menschen leben bereits mit Diabetes, ohne dass die Erkrankung früh erkannt wird. Auch Prädiabetes bleibt oft lange unbemerkt – obwohl gerade in diesem Stadium viel getan werden kann, um die Entwicklung zu verlangsamen oder sogar zu verhindern.
Wichtig zu wissen:
Prädiabetes ist eine Vorstufe von Diabetes. Dabei sind die Blutzuckerwerte bereits erhöht, aber noch nicht im Bereich eines manifesten Diabetes. Eine frühzeitige Abklärung kann helfen, Risiken rechtzeitig zu erkennen und gegenzusteuern.

Diabetes- und Stoffwechselzentrum Starnberg: Diagnostik, die Sicherheit gibt
Weil bei Diabetes oft mehr zusammenhängt als nur der Blutzucker.
Gerade bei Diabetes ist eine sorgfältige Abklärung besonders wichtig. Denn Blutzucker, Gewicht, Energie, Schlaf, Schilddrüse, Hormone oder die Wechseljahre hängen oft enger zusammen, als es auf den ersten Blick scheint. Deshalb betrachten wir Ihren Stoffwechsel nicht isoliert, sondern im Gesamtbild. So stellen wir sicher, dass Ihre Behandlung nicht nur die Symptome angeht, sondern wirklich zu Ihrer Situation passt.
Gerade bei Diabetes ist „ungefähr“ keine gute Strategie.Mithilfe einer strukturierten und medizinisch fundierten Diagnostik ordnen wir Ihre Werte sicher ein, erkennen mögliche Einflussfaktoren und legen den Grundstein für die nächsten sinnvollen Schritte.
Welche Diagnostik bieten wir an?
Je nach Ihrer persönlichen Situation kommen unterschiedliche Untersuchungen infrage. Dabei prüfen wir nur das, was medizinisch sinnvoll und für Ihre Behandlung relevant ist.
Laborwerte die Grundlage für eine sichere Einordnung
Wir analysieren wichtige Blutwerte wie HbA1c und Nüchternzucker sowie weitere relevante Risiko- und Begleitwerte wie die Spurenelemente. So erhalten wir ein klares Bild Ihres Zuckerstoffwechsels und möglicher Einflussfaktoren.
Stoffwechsel-Diagnostik und Verlaufsmessung - wenn sinnvoll
Wenn es medizinisch angezeigt ist, ergänzen wir die Diagnostik durch weiterführende Stoffwechselanalysen oder Sensormessungen. So lassen sich Blutzuckerverläufe, Muster und Zusammenhänge im Alltag noch genauer erfassen.
Zusatzdiagnostik - gezielt und individuell
Je nach Befund können weitere Untersuchungen sinnvoll sein, um Begleitfaktoren oder mögliche Folgeerscheinungen frühzeitig zu erkennen. Dazu gehören zum Beispiel:
Ultraschall-Diagnostik zur Beurteilung von Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse und Gefäßen
Neurologische Diagnostik zur Untersuchung möglicher Nervenschäden durch Diabetes
Schlafdiagnostik bei Verdacht auf hormonelle oder stoffwechselbedingte Zusammenhänge
So entsteht eine Diagnostik, die nicht nur Werte erhebt, sondern eine sichere Grundlage für Ihre weitere Behandlung schafft. - Dr. Julia Radtke

Ihre Betreuung bei Diabetes in Starnberg
Dr. med. Julia Radtke
Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologie, Präventivmedizin und Ernährungsmedizin
Dr. med. Julia Radtke begleitet Menschen mit Diabetes und Stoffwechselerkrankungen mit einem ganzheitlichen, medizinisch fundierten Blick.
In ihrer Betreuung verbindet sie internistische und diabetologische Fachkompetenz mit präventivmedizinischem Wissen und ernährungsmedizinischer Erfahrung. So entsteht eine Behandlung, die nicht nur Laborwerte berücksichtigt, sondern den Menschen in seiner gesamten gesundheitlichen Situation.
Von Patienten empfohlen –
Bewertet mit 5 von 5 Sternen

Kundenrezessionen

Für welche Therapie interessieren Sie sich?
Häufig gestellte Fragen zum Thema Diabetes
Was ist der Unterschied zwischen Typ-1- und Typ-2-Diabetes?
Bei Diabetes Typ 1 produziert der Körper aufgrund einer Autoimmunreaktion kein oder kaum noch Insulin. Deshalb ist eine Behandlung mit Insulin notwendig.
Bei Diabetes Typ 2 liegt meist zunächst eine Insulinresistenz vor. Das bedeutet, dass das körpereigene Insulin nicht mehr ausreichend wirkt. Im weiteren Verlauf kann auch die Insulinproduktion nachlassen.
Was sind die ersten Anzeichen für Diabetes?
Mögliche erste Anzeichen für Diabetes sind anhaltende Müdigkeit, starker Durst, häufiges Wasserlassen, Leistungsknick, schlecht heilende Wunden oder Sehstörungen. Da die Symptome oft unspezifisch sind, bleibt Diabetes gerade am Anfang nicht selten unbemerkt.
Plastische und Ästhetische Chirurgie - Was ist der Unterschied?
Die Ästhetische Chirurgie ist ein Teilgebiet der Plastischen Chirurgie und zielt darauf ab, bestimmte Körperregionen zu verschönern (z.B. das Dekolleté im Rahmen einer Brustvergrößerung). Die Veränderung wird in erster Linie durch einen plastisch - ästhetischen Eingriff erreicht. Ziel der ästhetischen Chirurgie ist es, das äußere Erscheinungsbild zu harmonisieren.
Ist Diabetes heilbar?
Diabetes Typ 1 ist nach heutigem Stand nicht heilbar.
Bei Diabetes Typ 2 kann sich der Stoffwechsel durch Gewichtsreduktion, Ernährungsumstellung und mehr Bewegung teilweise deutlich verbessern. In manchen Fällen ist eine Remission möglich, das heißt: Die Blutzuckerwerte normalisieren sich über längere Zeit ohne Diabetesmedikamente.
Dürfen Menschen mit Diabetes Zucker essen?
Ja, Zucker ist nicht grundsätzlich verboten. Entscheidend ist die Menge und der allgemeine Ernährungsstil. Wichtiger als spezielle „Diabetiker-Lebensmittel“ ist eine ausgewogene Ernährung, die zu Ihrer Therapie und Ihrem Alltag passt.
Welche Rolle spielt Bewegung bei Diabetes?
Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil der Diabetesbehandlung. Regelmäßige körperliche Aktivität kann den Blutzucker senken, die Insulinempfindlichkeit verbessern, beim Gewichtsmanagement helfen und das Risiko für Folgeerkrankungen reduzieren. Gleichzeitig steigert Bewegung häufig auch das allgemeine Wohlbefinden.
Wie oft muss ich meinen Blutzucker messen?
Wie oft eine Messung sinnvoll ist, hängt vom Diabetes-Typ und von Ihrer Behandlung ab. Menschen mit Insulintherapie müssen meist häufiger messen als Personen, die ohne Insulin behandelt werden. Wie oft die Kontrolle in Ihrem Fall sinnvoll ist, besprechen wir individuell mit Ihnen.
Ist Diabetes erblich?
Eine gewisse erblich bedingte Veranlagung kann eine Rolle spielen. Das gilt besonders für Diabetes Typ 2. Ob Diabetes tatsächlich entsteht, hängt jedoch nicht nur von den Genen ab, sondern auch von Lebensstil, Gewicht, Bewegung und weiteren Stoffwechselfaktoren.
Was ist Prädiabetes?
Prädiabetes ist eine Vorstufe von Diabetes. Dabei sind die Blutzuckerwerte bereits erhöht, aber noch nicht so stark, dass die Diagnose Diabetes gestellt wird. Gerade in diesem Stadium ist eine frühzeitige Abklärung sinnvoll, weil sich das Risiko durch gezielte Maßnahmen oft deutlich senken lässt.
Wann sollte ich einen Termin beim Diabetologen vereinbaren?
Ein Termin ist sinnvoll, wenn Ihre Blutzuckerwerte erhöht sind, stark schwanken oder der Verdacht auf Diabetes besteht. Auch Beschwerden wie Müdigkeit, starker Durst, häufiges Wasserlassen oder unklare Stoffwechselprobleme können ein guter Grund für eine diabetologische Abklärung sein.
Kann Diabetes Folgeerkrankungen verursachen?
Ja, ein dauerhaft schlecht eingestellter Diabetes kann auf lange Sicht Blutgefäße, Nerven und Organe schädigen. Dadurch kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenprobleme, Augenschäden oder Nervenschäden steigen. Mit einer frü
Jetzt Termin in der Diabetologie vereinbaren
Diabetes Starnberg - Ihre Diabetologie für München und Umgebung, nur 30 Minuten entfernt.
Unsere Praxis liegt in Starnberg - viele Patient:innen kommen aus München, weil Starnberg sehr gut erreichbar ist (z. B. mit der S-Bahn) und der Weg oft einfacher ist als ein Termin in der Innenstadt.
Kurz gesagt:Diabetes Zentrum München mit dem Standortvorteil Starnberg.